Fridas 9. Wochenbrief am 03.06.2010

Hallo Papa, hallo Mama, hallo Oma,
hallo Geschwister und Mopskumpels in Tornitz,

ich muss mich entschuldigen, dass mein Wochenbrief so spät kommt, aber wir haben eine ganz lange Reise machen müssen und seit wir zurück sind, war hier soviel los, dass ich es einfach noch nicht geschafft habe, mich mal hinzusetzen und die Pfoten auf die Tastatur zu klopfen, um euch zu schreiben

Es ist wirklich soviel passiert in diesen paar Tagen, unglaublich viel..

Wir hatten noch ein paar schöne ruhige Tage bei Melanie und Alex,
die waren echt lieb. Müsst ihr ja aus meinem letzten Brief kennen.
Alex hat Ayshe einen neuen Spitznamen gegeben und zwar „Glubschi“ wegen ihrer Augen. Fleisch auf ein Feuer haben die Jungs auch wieder gelegt und uns wieder nix abgegeben. Oma und Opa ( Eltern von Tom ) waren auch dabei.

Die Bea hat immerzu telefoniert und auf ein Gerät eingehauen, was die Zweibeiner Computer nennen und auf dem ich auch meine Briefe schreiben kann.

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Dann haben die beiden gesagt, dass wir schon einen Tag früher in das Land fahren, wo unser Ehrentreffen stattfinden sollte. Saarland nennen die das, da wohnt so eine Frau, die die Bea ziemlich gut leiden kann, die heißt Petra. Die Bea wollte die Frau endlich mal treffen. Die hat so`ne Möpse wie uns bloß viel mehr davon. Bea hat auch gesagt, sie möchte eine Frau, die Ingrid heißt treffen, die kann sie wohl auch gut leiden und Bea war ganz aufgeregt.

Also sind wir dann losgefahren, Melanie und Alex haben mächtig mit den Pfoten gewackelt als wir abgefahren sind.( warum machen die das?) Ich tät mich aber sehr freuen, wenn die uns mal besuchen würden, wenn wir dann in dem neuen Haus wohnen.

Bald waren wir in einem Ort, der heißt Schiffweiler, da hatten Tom und Bea ein kleines Zimmer bestellt zum Pennen bei einem dicken Mann mit großen Zehen. Einer fehlte sogar von den Zehen. Komisch!! Sonst war das da ganz okay: Wenn Tom und Bea dabei sind, ist es eh schick, da machen wir alles mit.

Am Abend war dann Stress, die beiden wollten sich mit Petra und Mann treffen und irgendwie klappte das nicht so. Wir sind mit Touri da und dorthin gefahren und der Tom war mächtig sauer, weil er nicht wusste wohin und sein Magen schon bis zu mir nach hinten knurrte wie eine englische Bulldogge, wenn sie sauer ist. Aber am Ende hat es aber doch geklappt und wir trafen die Frau die Petra heißt (hier gleich ein Foto von Petra in action auf dem Mopstreffen), eine Welpe die Elena heißt und ein großer Zweibeiner mit Namen Michael. Eine kleine Mö hatten sie auch dabei und dann waren wir endlich alle abends in einem Lokal, wo sie ihre knurrenden Mägen beruhigt haben.

Am nächsten Morgen war es schön hell draußen, Menschen nennen es: die Sonne scheint. Plötzlich machte das kleine schwarze Teil von meinem Frauchen, was sie Handy nennt, ein lautes Geräusch. Das Geräusch kenne ich irgendwo her, das hört man immer am Sonntag Abend, wenn die beiden in den viereckigen Kasten mit beweglichen Bildern gucken.

Bea war dann ganz aufgeregt, hat "Freu Freu Freu" gesagt und dass wir gleich kommen werden. Dann mussten wir alle uns ganz schnell anziehen, dabei waren wir gerade erst ausgezogen und loslaufen Mitten im Wald stand da plötzlich eine Zweipfoterin, die hatte einen kleinen Zweipfoter dabei. Die Bea und die andere haben sich gleich angefasst und waren wohl sehr froh.

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Plötzlich kamen drei von uns an, als so Mopshunde, ein größerer und zwei ganz kleine, also viiiel kleiner als ich.Die Bea war ganz fröhlich und hat die kleinen Teile mächtig gekrabbelt, darf die das? Was, bitte schön ist eine Aprikose?

Na ja im Verlauf des Tages war es dann ganz lustig, es kamen viele viele Mopstiere und deren Begleiter. Da ging richtig was ab, die Leute waren sehr nett Die Mopse auch, man konnte auf einer großen Wiese toben und spielen und die Zweibeiner haben viel geredet.

Mein Terror hatte ein wenig Stress mit ein paar Jungs, die wollten an mir schnuppern, das fand der so was von nicht angesagt, Au Weih. Es war so aufregend, die vielen Kinder haben mächtig mit uns gespielt, auch der Max , der ist schon ein großer Welpe von der Ingrid.

Es gab dann auch so ein Rennen für uns Möpse. Terror hat da auch mitgemacht und war so hungrig nach seiner Banane, dass er ganz doll schnell gelaufen ist und dann haben alle in die Pfoten gehauen und er hat so ein Blatt Papier bekommen mit Buchstaben drauf.

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Ayshe hat auch so ein Papier bekommen, aber sie ist gar nicht schnell gelaufen, hat immer Pausen gemacht und ist ganz langsam in das Ziel und alle haben mächtig gelacht. Na mal sehen, wenn das so lustig ist, mache ich vielleicht nächsten Jahr auch mal mit.

Viele Fotos von diesem tollen Mopsevent könnt ihr hier Sehen:

Galerie Mopstreffen

Am Nachmittag haben die Zweibeiner dann alles weggeräumt und wir waren doll müde. Tom hatte einen von unseren Autositzen rausgeholt, um ihn anderen zu zeigen und das war ein guter Auruhplatz .

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Dann ist diese kleine rote Dame, die Tom und Bea „Chili“ nennen, mit uns in dieses Zimmer gekommen, wo wir geschlafen haben. Ob diese kleine Chili jetzt bei uns bleibt? Na jedenfalls wäre das cool. Hätten wir wieder was zum Spielen und Ärgern. Auf jeden Fall ist sie bei uns geblieben. Tom und Bea wollten abends im kleinen Kasten mit bewegten Bildern noch sehen wie sich zwei Zweibeiner mit den Fäusten ins Gesicht hauen. Der eine ist ein Riese von Mensch und heißt Klitschko und hat viele Gürtel mit so Metall dran. Ich finde das ein bisschen bekloppt, dass die sich so ins Gesicht hauen. Mir würde das zu weh tun. Bea und Tom sind dann auch eingeschlafen bevor die Prügelei losging. Die waren wohl geschafft von den vielen Möpsen am Tag.

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Am nächsten Tag sind wir dann ganz lange in Touri gesessen mit kleinen Pausen zwischendurch zum Pieseln und als die lange Fahrt zu Ende war, da waren wir zu Hause und die Chili war immer noch da. Voll cool.

Die nächsten Tage musste Bea wieder nach Eberswalde fahren und Tom hat sich um den Papa von Bea gekümmert. Wir haben gefaulenzt und uns von den Aufregungen der letzten Tage erholt. Am Dienstag waren wir dann wieder wie üblich in dem Steak-Lokal. Diesmal waren aber die beiden Zweibeiner mit, von denen Bea und Tom unser neues schönes Zuhause mit Garten kaufen werden. Leider hatten sie die beiden struppigen Vierbeiner nicht mit. Das hätte mehr Spaß gemacht. Aber es ging wohl um unser neues Zuhause und wann wir dorthin können.

So dies soll es zunächst mal gewesen sein.
Ich versuche den nächsten Brief wieder am Sonntag zu schreiben.

Also alles Liebe in den Spreewald.
Ich hoffe bei Euch ist alles gut und munter.

Eure Frida

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